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Rainer Schams ac-git & voc Klaus Kawan ac-bass Gerd Schaefer perc & voc
YOUNGTIMERs Termine :
Hang On Sloopy (The McCoys - Cover)
Good Lovin‘ (The Young Rascals - Cover)
Bring It On Home to Me (Sam Cooke - Cover)
Things We Said Today (The Beatles - Cover)
Studio-Aufnahmen:
Live-Aufnahmen:
Video-Clips:
J a, liebe Leute, Covid 19 ist nicht nur lebensgefährlich für viele Menschen, das Virus haut auch durch die notwendigen Schutzmaßnahmen ziemlich derbe rein in unseren gewohnten Alltag. So geht sehr vieles nicht mehr - und das eben auch in der Welt der Musik. Musiker wären aber nicht Musiker, wenn sie nicht in dieser bedrückenden Situation andere Wege fänden, ihre ausgebremsten Energien in neue Bahnen zu lenken. Sehr viele Musiker haben in faszinierenden Musik-Videos auf die Corona-Pandemie reagiert und in unterschied- lichsten Songs eine positive Mut-mach-Botschaft ausgesandt. Das ist einfach großartig! Da wollten wir gerne dabei sein und dem bunten Kosmos von Corona-Musik-Video-Produk- tionen ein kleines Liedchen hinzufügen: "Leiber/Stoller" - Wie klingen diese beiden Namen uns allen in den Ohren, die wir unterwegs sind mit der Musik der 60er Jahre! Sie waren die phänomenalen Songwriter jener Jahre, und etwa der Jailhouse Rock , Hound Dog oder Stand by me entspringen ihrem populär-musika- lischen Genius. In den Texten der beiden lassen sich immer wieder auch augenzwinkernde bis vieldeutige Gestaltungen gängiger Themen entdecken. So etwa die männliche Not, bei den "chicks" nur ein Flopp zu sein, wobei dann ganz genial Madame Ruth für Abhilfe sorgen kann. Denn sie mixt kurzerhand den Liebestrank Nr. 9. Gegenwärtig wünscht man sich ja auch so einen Zaubertrank als Medizin gegen Covid 19 bzw. Corona. Und hier kommen nun wir Youngtimers ins Spiel: Wir haben Leiber/Stollers Love Potion No.9 einfach mal in Corona Killer Exclusive umgewandelt. So ginge doch ein Traum in Erfüllung, oder? Natürlich, wer uns kennt, der weiß das auch: Mit Hingabe interpretieren wir YOUNGTIMERS die Musik der 60er Jahre, die Musik mit dem frechen wie frischen Back Beat, der uns vor vielen Jahren den Aufbruch in die Welten jenseits des elterlichen wie schulischen Musikalltags ermöglichte. Diese Oldies stehen im Fokus unserer Musikbegeisterung. Weiterhin. Unbedingt. Geht nicht anders. Allerdings verführt es uns unter bestimmten Umständen dann doch, etwas freier mit einigen Songs umzugehen, wie mit unseren beiden augenzwinkernden Corona- Adaptionen geschehen. Und jetzt ist es sogar so weit gekommen, dass wir mit einem Song auf der polit-satirischen Schiene gelandet sind. Wie das passieren konnte? - Er musste einfach irgendwie raus, unser Ärger über einige Menschen, die sich als „Querdenker“ mit irrigen Vorstellungen in unsere Welt drängen, die „Coronas Wucht nicht seh´n“ wollen und die mit demagogischer Sprache aus den Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus politischen Profit ziehen wollen. Ein kräftiges „Neeeeeiin!“ wuchs da in uns heran und erinnerte uns an das „Nooooo!“ in dem Song Magic Bus von The Who von 1968, den wir im Programm haben. Und dann kam eine Assoziation zur nächsten. Besonders der Ausruf des Busfahrers bei The Who: „You can´t have it!“ - denn für ihn ist es nicht denkbar, seinen Bus herzugeben - zündete in seiner Entschiedenheit bei uns. Diese starke Ablehnung, weil er es nicht aushält, dass da jemand seinen Bus kaufen will, gefällt uns. Und auch wir halten die ver quer en Sichtweisen kaum aus, wodurch unser „I can´t stand it!“ dann geboren war. Und schließlich wurde aus „Too much (for the) Magic Bus“ der Who unser „Too much Conspiracy“ . Das war im November 2020. Aber das Leugnen der Gefährdung durch das Covid 19 Virus und die Behauptung, wir würden in eine Diktatur geführt, wurden immer himmelschreiender für uns. Wir mussten noch mehr Frust raus- und Dampf ablassen. Und darum haben wir in den Besteckkasten der Rock-Instrumente gegriffen und mit verzerrtem E-Gitarren-Sound und reichlich Crash und Wumm eines Schlagzeugs in einer Extended Version unser „Too much Conspiracy“ zu einem Finale mit Verve verholfen. Das brauchten wir einfach. Und hier ist das Ergebnis:
„If you´re going to San Francisco…...…“ , ja, falls man wirklich nach San Francisco kommen würde, dann würde man natürlich auch Blumen in den Haaren tragen, würde man diese wunderbaren sanftmütigen Menschen dort treffen, ja, falls es so kommen würde. Aber dass es wirklich so kommen könnte, daran glaubten die wenigsten 16-Jährigen 1967, als Scott McKenzie mit seiner Flower-Power-Hymne eben diese Jugend verzauberte. Drei dieser damals jungen Leute erinnern sich sehr intensiv, wie sie vor über 50 Jahren sehnsuchtsvoll mit dieser gefühlvollen Ballade verschmolzen und singen heute diesen Song wieder, wissend, dass die damals gefeierte Generation der Hippies mit ihrer neuen Erklärung der Welt wohl eher Ausdruck einer Sehnsucht der Jugend gewesen war, als dass sie die Chance gehabt hätte, wirklich mehr Liebe in die Welt zu bringen. Aber die Ernüchterung haben diese drei in ihren Sechzigern schon lange hinter sich gelassen und nennen sich nostalgisch YOUNGTIMERS . Denn sie waren jung in den Zeiten, als anglo- amerikanische Musik die westdeutschen Lande flutete und dadurch die Möglichkeit bot, sich von der elterlichen Musik-Welt etwa einer Catharina Valente oder Vicky Leandros, eines Peter Alexander oder Heintje oder der Fischerchöre abzusetzen. Wie diese Absetz-Bewegung von den Eltern funktionierte - und auch wie sie sich im Rückblick darstellt, das beleuchten die YOUNGTIMERS , wenn sie die Songs ihrer Jugend wiederbeleben und mit nostalgischer Begeisterung intonieren. Beatles, Stones, Searchers, Hollies und viele weitere Namen populärer Bands der 60er Jahre werden wieder belebt, wenn die YOUNGTIMERS an den Start gehen: Zwei Stimmen, zwei Gitarren, viel Kleinpercussion, - aber kein Strom aus der Steckdose! Die YOUNGTIMERS nämlich präsentieren Oldies unplugged ! Kein großer technischer Aufwand, kein besonderer Bedarf in Sachen Räumlichkeit, keine Distanz zwischen Publikum und Musikern! Ein Live-Trio also, das sein Publikum hautnah begeistert, nostalgisch entführt und die eigene Jugend augenzwinkernd Revue passieren lässt!
Und wenn dann auch noch die Oldies-Sterne in günstiger Konstellation sind, wird aus diesem Trio ein Quartett. Dann nämlich kommt ein vierter Musiker dazu, Martin Sprang, der mit einer weiteren Stimme wie auch Gitarre, Blues- Harp und Alt-Flöte die YOUNGTIMERS weiter veredelt. Drei unterschiedliche Stimmcharaktere ermög lichen dann viel Farbe bei Solo-Gesang, aber auch satte Fülle im Satzgesang. Wer also gerne in der Musik der Sechziger nostalgisch schwelgt, der sollte auch sie, die YOUNGTIMERS, dazuholen!
Rainer Schams ac-git & voc Gerd Schaefer perc & voc Martin Sprang ac-git, harp, flute & voc Klaus Kawan ac-bass
Eight days a week (The Beatles - Cover)
I am a rock - Hart wie ein Stein (Simon & Garfunkel / Die Rattenfänger - Cover)
Brothers in arms ( Dire Straits - Cover )
Teach your children ( Crosby, Stills, Nash & Young - Cover)
He ain‘t heavy, he‘s my brother ( The Hollies - Cover)
A whiter shade of pale ( Procul Harum - Cover)
To love somebody ( The Bee Gees - Cover)
Aufgenommen in der Sumpfblume Hameln am 18. Juni 2022
Blaue Wildlederschuh‘ - Blue suede shoes ( Paul Kuhn - Elvis Presley - Cover )
01. Mai 2024
Waldterrasse am Forsthaus Heisenküche alljährliches Frühlingsfest von 11 - 17 Uhr mit Musik von den YOUNGTIMERS
22. Juni 2024
Kulturpicknick Zersen Kneippstraße 10 Hof Familie Kottas Hessisch Oldendorf - Zersen Konzert
Reservierung unter: 05152 - 6780
30. August 2024
KulTourismusForum Weserstrasse, Hessisch Oldendorf Konzert
08. November 2024
Artes Wesera Bürgerhus Kupferschmiedestr. 13, Hameln
Näheres folgt