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Hang On Sloopy (The McCoys - Cover)
Good Lovin‘ (The Young Rascals - Cover)
Bring It On Home to Me (Sam Cooke - Cover)
Things We Said Today (The Beatles - Cover)
Studio-Aufnahmen:
Live-Aufnahmen:
Video-Clips:
J a, liebe Leute, Covid 19 ist nicht nur lebensgefährlich für viele Menschen, das Virus haut auch durch die notwendigen Schutzmaßnahmen ziemlich derbe rein in unseren gewohnten Alltag. So geht sehr vieles nicht mehr - und das eben auch in der Welt der Musik. Musiker wären aber nicht Musiker, wenn sie nicht in dieser bedrückenden Situation andere Wege fänden, ihre ausgebremsten Energien in neue Bahnen zu lenken. Sehr viele Musiker haben in faszinierenden Musik-Videos auf die Corona-Pandemie reagiert und in unterschied- lichsten Songs eine positive Mut-mach-Botschaft ausgesandt. Das ist einfach großartig! Da wollten wir gerne dabei sein und dem bunten Kosmos von Corona-Musik-Video-Produk- tionen ein kleines Liedchen hinzufügen: "Leiber/Stoller" - Wie klingen diese beiden Namen uns allen in den Ohren, die wir unterwegs sind mit der Musik der 60er Jahre! Sie waren die phänomenalen Songwriter jener Jahre, und etwa der Jailhouse Rock , Hound Dog oder Stand by me entspringen ihrem populär-musika- lischen Genius. In den Texten der beiden lassen sich immer wieder auch augenzwinkernde bis vieldeutige Gestaltungen gängiger Themen entdecken. So etwa die männliche Not, bei den "chicks" nur ein Flopp zu sein, wobei dann ganz genial Madame Ruth für Abhilfe sorgen kann. Denn sie mixt kurzerhand den Liebestrank Nr. 9. Gegenwärtig wünscht man sich ja auch so einen Zaubertrank als Medizin gegen Covid 19 bzw. Corona. Und hier kommen nun wir Youngtimers ins Spiel: Wir haben Leiber/Stollers Love Potion No.9 einfach mal in Corona Killer Exclusive umgewandelt. So ginge doch ein Traum in Erfüllung, oder? Natürlich, wer uns kennt, der weiß das auch: Mit Hingabe interpretieren wir YOUNGTIMERS die Musik der 60er Jahre, die Musik mit dem frechen wie frischen Back Beat, der uns vor vielen Jahren den Aufbruch in die Welten jenseits des elterlichen wie schulischen Musikalltags ermöglichte. Diese Oldies stehen im Fokus unserer Musikbegeisterung. Weiterhin. Unbedingt. Geht nicht anders. Allerdings verführt es uns unter bestimmten Umständen dann doch, etwas freier mit einigen Songs umzugehen, wie mit unseren beiden augenzwinkernden Corona-Adaptionen geschehen. Und jetzt ist es sogar so weit gekommen, dass wir mit einem Song auf der polit-satirischen Schiene gelandet sind. Wie das passieren konnte? - Er musste einfach irgendwie raus, unser Ärger über einige Menschen, die sich als „Querdenker“ mit irrigen Vorstellungen in unsere Welt drängen, die „Coronas Wucht nicht seh´n“ wollen und die mit demagogischer Sprache aus den Schutzmaßnahmen gegen das Corona-Virus politischen Profit ziehen wollen. Ein kräftiges „Neeeeeiin!“ wuchs da in uns heran und erinnerte uns an das „Nooooo!“ in dem Song Magic Bus von The Who von 1968, den wir im Programm haben. Und dann kam eine Assoziation zur nächsten. Besonders der Ausruf des Busfahrers bei The Who: „You can´t have it!“ - denn für ihn ist es nicht denkbar, seinen Bus herzugeben - zündete in seiner Entschiedenheit bei uns. Diese starke Ablehnung, weil er es nicht aushält, dass da jemand seinen Bus kaufen will, gefällt uns. Und auch wir halten die ver quer en Sichtweisen kaum aus, wodurch unser „I can´t stand it!“ dann geboren war. Und schließlich wurde aus „Too much (for the) Magic Bus“ der Who unser „Too much Conspiracy“ . Das war im November 2020. Aber das Leugnen der Gefährdung durch das Covid 19 Virus und die Behauptung, wir würden in eine Diktatur geführt, wurden immer himmelschreiender für uns. Wir mussten noch mehr Frust raus- und Dampf ablassen. Und darum haben wir in den Besteckkasten der Rock-Instrumente gegriffen und mit verzerrtem E-Gitarren-Sound und reichlich Crash und Wumm eines Schlagzeugs in einer Extended Version unser „Too much Conspiracy“ zu einem Finale mit Verve verholfen. Das brauchten wir einfach. Und hier ist das Ergebnis:
„If you´re going to San Francisco …...…“, ja, falls man wirklich nach San Francisco kommen würde, dann würde man natürlich auch Blumen in den Haaren tragen, würde man diese wunderbaren sanftmütigen Menschen dort treffen, ja, falls es so kommen würde ... Aber dass es wirklich so kommen könnte, daran glaubten die wenigsten 16-Jährigen 1967, als Scott McKenzie mit seiner Flower-Power-Hymne eben diese Jugend verzauberte ... Mit dreien dieser damals jungen Leute, die sich sehr intensiv erinnern, wie sie vor bald 60 Jahren sehnsuchtsvoll mit dieser gefühlvollen Ballade verschmolzen, bringen die Youngtimers diesen Song weiterhin auf die Bühne. Dabei wissen sie heute, dass die damals begeistert gefeierte Generation der Hippies leider nicht mehr Liebe in die Welt bringen konnte. Aber dem Lebensgefühl, der Sehnsucht der Hippies, „Love and Peace“ in die Welt zu bringen, spüren sie nach. Und der Vierte im Bunde des Quartetts ist gleichfalls leidenschaftlich dabei, auch wenn er als „youngster“ der Combo die 60er Jahre nur „second hand“ und nicht als Zeitzeuge erlebt hat. Doch dieser kleine Generationen-Unterschied tut der Begeisterung aller für die Musik jenes Jahrzehnts keinen Abbruch. Gemeinsam leben sie ihre Begeisterung für die Beat-Ära aus und nennen sich somit nostalgisch-schwärmerisch: YOUNGTIMERS. Eine Reminiszenz also an ihre jugendlichen Jahre, als anglo-amerikanische Musik die westdeutschen Lande flutete und dadurch die Möglichkeit bot, sich von der elterlichen Musik-Welt etwa einer Catharina Valente oder Vicky Leandros, eines Peter Alexander oder Heintje oder der Fischerchöre abzusetzen. Wie diese Absetz-Bewegung von den Eltern funktionierte - und auch wie sie sich im Rückblick darstellt, auch davon erzählen die YOUNGTIMERS, wenn sie die Songs ihrer Jugend wiederbeleben und mit nostalgischer Begeisterung intonieren. Beatles, Stones, Searchers, Hollies und viele weitere Namen populärer Bands und Künstler der 60er Jahre werden aufgerufen, wenn die YOUNGTIMERS auf ihre musikalische Zeitreise gehen: Drei Stimmen, zwei Gitarren, ein Bass, Bluesharp, F-Föte und viel Kleinpercussion, - aber mit nur minimalem Anlagenaufwand! Die YOUNGTIMERS nämlich präsentieren Oldies unplugged! Kein großer technischer Aufwand, kein besonderer Bedarf in Sachen Räumlichkeit, keine Distanz zwischen Publikum und Musikern! Ein Live-Quartett also, das sein Publikum hautnah begeistert, nostalgisch entführt und die eigene Jugend augenzwinkernd musikalisch Revue passieren lässt.
Eight days a week (The Beatles - Cover)
I am a rock - Hart wie ein Stein (Simon & Garfunkel / Die Rattenfänger - Cover)
Brothers in arms ( Dire Straits - Cover )
Teach your children ( Crosby, Stills, Nash & Young - Cover)
He ain‘t heavy, he‘s my brother ( The Hollies - Cover)
A whiter shade of pale ( Procul Harum - Cover)
To love somebody ( The Bee Gees - Cover)
Sumpfblume Hameln 2022
Blaue Wildlederschuh‘ - Blue suede shoes ( Paul Kuhn - Elvis Presley - Cover )
Martin Sprang ac-git, harp, flute & voc Rainer Schams ac-git, voc Gerd Schaefer perc, voc Klaus Kawan bass
Rainer Schams
Gerd Schaefer
Martin Sprang
Klaus Kawan
Waldbühne Hameln 2025
In diesen Tagen, also Ende 2025, schauen wir zurück auf die Corona-Pandemie in Deutschland in der Zeit seit dem Frühjahr 2020 bis in den Mai 2023. Es war eine ungekannt heftige Zeit auch für uns Musikanten, nicht nur weil wir krank werden konnten, sondern eben auch weil für uns als Band keine gemeinsame musikalische Aktivität mehr möglich war. Z um Glück ist das vorbei! Aber sollten wir jetzt auch unsere unter diesen schwierigen Pandemie-Bedingungen erstellten Musik-Videos auf unserer Homepage löschen? Nein! “, haben wir entschieden, und zeigen euch weiterhin die folgenden drei Videos aus der Youngtimers-Corona-Zeit quasi als historische Dokumente. Hört und schaut mal rein in unsere …
Song-Mix 1: Halbstark - Yankees - Cover Keep on running - Spencer Davies - Cover You‘ve got to hide your love away - Beatles - Cover Twist and shout - Beatles - Cover
Song-Mix 2: Rock‘n‘Roll music - Beatles - Cover California dreaming - Mamas & Papas - Cover When I was young - Eric Burden - Cover Peaceful easy feeling - Eagles - Cover